Mehlschwalbe & Besuch

Ein häufiger Bewohner unserer Dörfer und Städte ist die Mehlschwalbe. Anders als die Rauchschwalbe brütet sie lieber draußen z.B. unter Dachkanten oder an der Unterseite von Tankstellendächern.

Im Flug lässt sie sich gut von der Rauchschwalbe (und dem Mauersegler) unterscheiden, da die Mehlschwalbe einen relativ kurzen Schwanz mit nur einer kleinen Gabelung hat.


Auf dem 4. Foto hat sich ein Besucher ins Nest gemogelt: Ein Haussperling

Bunte Pracht, die Zweite

Heute nochmal ein Schwung Schmetterlings-Fotos mit einigen gewöhnlichen und einigen besonderen Arten. Die Arten der Reihe nach:

-2 Fotos vom Großen Ochsenauge

-eine Gruppe Kleiner Kohlweißlinge

-Rostfarbiger Dickkopffalter

-Ulmen-Harlekin

-2 Fotos von einem Scheckenfalter. Wahrscheinlich handelt es sich, laut fachkundiger Meinung, um einen Wachtelweizen-Scheckenfalter

Mal keine Vögel – fliegen können sie aber trotzdem

Heute mal ein paar meiner Schmetterling-Fotos aus der letzten Zeit. Einige dieser Falter sind unverwechselbar und schnell zu bestimmen, bei einigen gibt es viele sehr ähnliche Arten und es kann ganz schön knifflig werden.

Hier haben wir:

-Großes Ochsenauge

-Kleiner Kohlweißling

-Kleiner Perlmutterfalter

-Schachbrett

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

Zum Glück haben wir hier gleich 3 junge Rauchschwalben, die auf eine Essenslieferung der Eltern warten Früher wurden sie vor allem von der Landbevölkerung als “Stallschwalben” bezeichnet, da sie ihre Lehmnester gerne innerhalb von Viehställen gebaut haben – die Mehlschwalbe baut lieber draußen.

Auf dem letzten Foto sieht man noch ein ruhendes adultes Individuum.